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Auf den Spuren der Römer und Germanen

Projektwoche Jahrgang 6

Römer und Germanen

Auf dieser Seite können Sie sehen, was unser Jahrgang gemeinsam während der Projektwoche vom 22. – 26. Januar 2018 in acht verschiedenen Projekten erarbeitet hat.

Eines der Projekte sind wir – die Homepage-Gruppe.

Unsere Aufgabe war es, mit allen Teilnehmern der Projekte Interviews zu führen, inhaltlich zu recherchieren, Artikel zu schreiben und natürlich alle tollen Ergebnisse auf Fotos festzuhalten.

 

Projekt Aquädukte

In dem Projekt Aquädukte bauten alle Schüler Aquädukte, wie sie im Römischen Reich häufig vorkamen.

Ein Aquädukt ist ähnlich wie eine Brücke und bringt kostbares sauberes Wasser aus umliegenden Flüssen nach Rom.

Wir waren von den hergestellten Aquädukten erstaunt. Die Projektteilnehmer haben mit einem selbst hergestellten Teig aus Mehl, Salz ,Öl, Zitronensäure und heißem Wasser gearbeitet, der sich wie Knete formen ließ.

Elias (6.3) arbeitete während unserer kleinen Umfrage gerade an seinem Teig und erzählte uns, dass er das Projekt sehr toll findet und es gewählt hat, weil es sehr spannend ist. Curtis (6.4) fand das Projekt ebenfalls super, er war von der Bauweise der römischen Aquädukte begeistert und mochte das Kneten am meisten.

 

 

 

 

Connor (6.4) wählte das Projekt, weil er es cool fand und er im GL-Unterricht schon einiges darüber gelernt hat. Connor arbeitete neben dem Teig noch mit anderen Materialien wie Strohhalmen, Alufolie und Zahnstochern. Connor mag ganz besonders das Kneten und das Bauen. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen.

Reporter Luan, 6.3

 

 

Projekt Erobern wie die Römer

Eines der vielen Projekte war das Projekt mit dem Thema „Erobern wie die Römer“. Der Leiter dieses Projekts war Herr Reitz, der sich dafür voll ins Zeug legte. Wir haben ein kleines Interview durchgeführt

und haben festgestellt, dass die meisten Teilnehmer das Projekt wegen des vielversprechenden Namens gewählt haben. Natürlich sind daher auch viel mehr Jungs als Mädchen dabei… 😉

 

 

Die Aufgabe der Teilnehmer war es, mit Farbe, Pappe und co. ein Turmschild nach Vorbild der römischen Krieger nachzubilden. Alle Schilder wurden mit typischen  kriegerischen Mustern der Römerzeit bemalt und nachdem alles getrocknet war, hatte die ganze Truppe noch Spaß dabei, kriegerische Formationen und Phallanxen nachzustellen. Das sah echt toll aus.

Dieses Projekt wurde von allen sehr gut bewertet. Marco (6.5) sagte uns, dass er das Projekt sehr spannend fand und ihm volle 10 Punkte gibt.

Reporter Mattheo und Yasin, 6.5

 

Projekt Römische Frisuren und Make up

Eines der vielen angebotenen Projekte in unserer Projektwoche zum Thema „Römer und Germanen“ beschäftigte sich mit dem Aussehen der römischen Frauen, genauer gesagt mit ihren Frisuren und Make up. Den römischen Frauen war es sehr wichtig, für ihre Männer sehr hübsch auszusehen und sie verwendeten viel Zeit auf ihr Aussehen.

Die Leiterin des Projektes war Frau Todaro.

Als wir die Teilnehmer des Projekts befragten, sagte uns Ana (6.1), dass sie sich für das Projekt entschieden hat, weil sie sich gerne schminkt. Chiara (6.5) erzählte uns, dass sie gerade am Make up und an der Frisur von Luisa (6.2) arbeitet.

 

Jasmin (6.2) und Sara (6.2) informierten uns, dass sie vor allem mit Haarbürsten, Haargummis, Haarklammern, Kämmen und Make up arbeiten und dass sie an diesem Projekt am meisten mögen, dass man so viele verschiedene Frisuren ausprobieren kann.

 

Reporterinnen Lea und Belinda, 6.2

 

 

Projekt Kochen und Leben wie die Römer

Die Zeit der Römer ist nun schon viele tausend Jahre her, doch dieses Projekt erweckt den Alltag der Römer in uns wieder. Das Projekt hat sich neben dem Kochen auch mit dem alltäglichen Leben der Römer auseinandergesetzt.

Im alten Rom gab es viele köstliche Spezialitäten mit Gewürzen, die es in heutiger Zeit schon nicht mehr gibt oder nur noch selten verwendet werden. Die Frauen waren früher für das Kochen zuständig. Das Oberhaupt (der Vater) war die meiste Zeit außer Haus und kam nur zu den Mahlzeiten zurück. Die Teilnehmer des Projekts haben z.B. Griesbällchen mit Honig und Mohn und kleine Küchlein gebacken. Wir fanden, dass alles auch sehr gut aussah und sehr lecker geschmeckt hat.

 

 

 

Im Interview mit Gianni (6.5) und Nechervan (6.5) erfuhren wir noch, wie ihnen das Projekt gefallen hat:

Nechervan: „In unserem Projekt Kochen machen wir Griesbällchen nach römischem Rezept. Wir haben noch zum Thema „Leben wie die Römer“ ein römisches Haus mit Knete modelliert.“

Gianni: „Wir machen sehr leckeren römischer Kuchen.“

Nechervan: „Ich habe das Projekt gewählt, weil ich es sehr cool fand und weil man da Kochen kann und sich das Leben der Römer ansehen kann.“

Nechervan: „Für diesen Kuchen haben wir Mehl, Käse und Lehmsalz benutzt.“

Gianni: „Das Backen macht mir in dem Projekt am meisten Spaß!“

Nechervan: „An dem Projekt würde ich nichts verbessern.“

Nechervan & Gianni: „Wir würden das Projekt weiterempfehlen!!“

Auf einer Skala von 1-10 gibt Gianni eine 8 und Nechervan findet selbst eine 10 noch zu niedrig und gibt deswegen eine 20!

Reporterinnen Mia und Franziska, 6.5

 

Projekt Schmuck

Das Projekt Schmuck ist ein Projekt, in dem man Schmuck aus den Zeiten der Römer bastelt.

Hierfür haben die Teilnehmer mit Farbe, Perlen und Draht gearbeitet.

Als erstes wurden Ringe gebastelt und als zweites Halsketten. Das Projekt wurde von Fr.Roth geleitet. Wir haben drei Teilnehmer genauer befragt, wie ihnen das Projekt gefällt und was sie dort gemacht haben.

 

 

Frau Roth sagte uns, dass sie die Leitung dieses Projekts übernehmen wollte, weil sie schon immer mal Schmuck basteln wollte. Sie arbeitete gerade an einer Kette für Frau Heidemann, die schon fast fertig war. Sie mag die Arbeit mit den Schülern und daher war dieses Projekt genau das richtige für sie.

Auch Nikita (6.3) arbeitete gerade an einer Kette. Sie war noch nicht weit gekommen, würde das Projekt aber auf jeden Fall weiter empfehlen. Von einer Skala von 1-10 gab sie dem Projekt eine Fünf.

Nancy (6.3) hat das Projekt gewählt, weil sie wissen wollte, was die Römer für Schmuck trugen. Sie war mit ihrer Kette fast fertig. Sie würde das Projekt auch weiterempfehlen und gab auf einer Skala von 1-10 eine Neun.

Gian Luca (6.3) arbeitete gerade an einem Ring. Er würde am Projekt nichts verbessern und es macht ihm, obwohl er ein Junge ist, viel Spaß.

Reporter Yannic, 6.3

 

Projekt Schrift und Sprache

In diesem Projekt lernten die Schüler die Schrift und Sprache der Germanen kennen – das Runenalphabet. Das Besondere dabei ist, dass es sich nicht um Buchstaben handelt, sondern um spezielle Zeichen und Symbole. Im Projekt haben die Teilnehmer eigene Texte in dieser besonderen Schrift geschrieben.

Wir haben ein paar Schüler interviewt,  und Connor (6.4),  Aurelie (6.5), Luise(6.4) und Cedric(6.4) haben uns erzählt, dass es ihnen sehr viel Spaß macht. Sie lernen mit Spielen, Bildern und Vokabeln.

 

Dieses Projekt leitet Frau Korporal und sie erzählen, dass sie es echt gut macht. Sie arbeiten daran, das Runenalphabet zu lernen und zu schreiben. Dazu finden sie auch noch toll, dass sie eine neue (alte) Sprache lernen. Das Gute am Projekt ist, dass man nicht viele Materialien braucht – sie benutzen nur Stifte, Papier oder Arbeitsblätter und haben trotzdem ein tolles Ergebnis.

Alle würden das Projekt weiterempfehlen. Connor würde auf einer Skala von 1-10 eine 9 geben. Das Projekt hat ihn sehr viel über die germanische Sprache lernen lassen. Jetzt können sie neben ihren eigenen Namen sogar schon eigene kleine Texte auf germanisch übersetzen.

Reporterin Sara, 6.4

 

Projekt Wachstafeln

Im Projekt Wachstafeln wurden mit Wachs und Holzleisten Schreibtafeln der Römer hergestellt, denn zur damaligen Zeit war Papier sehr wertvoll. Die Römer haben die Wachstafel aus Holz und Elfenbein gebaut und als Notizbuch benutzt.

Jeder konnte für sich entscheiden, ob er Bienenwachs oder Wollwachs benutzen möchte. Auch die Farbe – grün oder blau – stand zur Wahl.

Für die Herstellung der Tafeln brauchten die Projektteilnehmer zwei gleich kurze und zwei gleich lange Holzstäbe, die mit Leim zu einem Rahmen zusammengeklebt und auf einer dünnen Holzplatte befestigt wurden.

Während der Leim trocknete, wurde das Wachs in einem Kochtopf geschmolzen und eingefärbt. Als es flüssig war, konnte es in den Wachsrahmen gegossen werden.

Als das Wachs ausgehärtet war, konnte man darauf schreiben.

 

Aber eine Sache für das Schreiben fehlte noch: man braucht eine lange Schraube, bei der der Nagelkopf platt gehämmert und die Spitze vom Nagel ein bisschen abrundet wird. Fertig ist der römische Stift.

Das Projekt ging zwei Tage lang . Das Projekt leitete Fr. Quilitz mit ungefähr zehn Kindern.

Wir befragten einige von ihnen und wir konnten uns ein Bild davon machten, dass das Projekt allen sehr gefallen hat, denn sie fanden es spannend, sowas zu bauen.

Martin aus der 6.2 und Finn aus der 6.4 erzählten uns, dass ihnen das Projekt super gefällt und auf einer Skala von 1-10 eine volle 10 verdient.

Außerdem meinte Martin, dass man hier viel lernt, z.B. mit Holz bauen, Wachs verflüssigen und einfärben.

Wir waren von den fertigen Wachstafeln vollkommen überzeugt und sie hätten im alten Rom glatt als Original durchgehen können.

Reporter Fabio, 6.2 und Salah, 6.5