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Schulwettbewerb „Jugend debattiert“

Bereits zum 14. Mal jährte sich 2018 der Schulentscheid zum Wettbewerb „Jugend debattiert“ an der Leonardo da Vinci Grund- und Gesamtschule. Wie in jedem Jahr traten in zwei spannenden Debatten Schülerinnen und Schüler des 9. und 10. Jahrganges an.   Die selbstgewählten Themen der Jahrgänge bezogen sich auf aktuelle und schüleransprechende Aspekte des Schulalltags und sprachen sowohl die Zuhörer des 7. und 8. Jahrganges als auch die Jury sehr an.   Die Schüler des 9. Jahrganges Soe Bäcker, Joshua Wittek, Leon Ramig und Jannes Krause lieferten sich eine abwechslungsreiche Debatte zum Thema „Soll Fast Food an Schulen verboten werden?“ und hatten überzeugende Argumente bezüglich gesunder Ernährung, die an Schulen mittlerweile eine immer größere Rolle spielt.       Zur Frage „Sollen Klassenarbeiten/Tests anonymisiert durchgeführt werden?“ debattierten die Schüler des 10. Jahrganges Romana Gerke, Robin Krüger, Louis Breitling und Anastasia Addamo, angeregt.       Romana und Robin werden unsere Schule beim Regionalwettbewerb am 29. Januar 2018 vertreten, an dem unter anderem auch Schülerinnen und Schüler des Phönix-Gymnasiums, Gymnasium Fallersleben oder der Giordano-Bruno-Gesamtschule Helmstedt teilnehmen. Dafür drücken wir euch alle die...
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My special day is…

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Lüneburg April 2016

Schülerbericht zur Lüneburg-Klassenfahrt   – April 2016 – Montagfrüh haben wir uns gemeinsam mit der 7.3 am Hauptbahnhof getroffen. Beide Klassen waren voller Vorfreude auf die Klassenfahrt. Um 9 Uhr war es dann endlich so weit, der Zug kam. Im Zug saßen alle noch mit einem verschlafenen Lächeln. Zweimal mussten wir umsteigen, aber dann waren wir endlich in Lüneburg. Es war nicht gerade das beste Wetter, aber trotzdem waren alle gut gelaunt. Vom Lüneburger Hauptbahnhof ging es mit dem Bus und anschließend noch ein letztes Stück zu Fuß weiter zur Jugendherberge. Dort angekommen, wurden alle den Zimmern zugeteilt, packten ihre Koffer aus und bezogen die Betten. Nach dem Mittagessen ging es dann auch schon ins Salzmuseum. Das war eigentlich ganz cool. Wir erfuhren so einiges über das „weiße Gold“, welches das Leben der Lüneburger über 1000 Jahre bestimmte und die Stadt reich machte. Abends war es immer sehr lustig. Wir trafen uns oft mit einigen Freunden auf einem der Zimmer oder hielten uns draußen auf, um Fußball und Volleyball zu spielen oder auf der Kletteranlage herumzuklettern. Am Dienstagmorgen ging es nach dem Frühstück zur Stadtführung durch Lüneburg. Es war sehr interessant. Danach hatten wir etwas Freizeit und durften Lüneburg in Kleingruppen erkunden. Sowohl die Jungs als auch die Mädchen ließen etwas Taschengeld in den Lüneburger Läden, um sich ein angesagtes Tuch oder T-Shirts zu besorgen, welches später mit Stolz getragen wurde. Nachmittags ging es für uns dann noch zum Kegeln. Nach dem Kegeln schlenderten wir durch den Kurpark zurück zur Jugendherberge und aßen gemeinsam zu Abend. Wer wollte, konnte den Abend am Lagerfeuer ausklingen und dabei Marshmallows am Stock rösten lassen. Mittwochmorgen haben sich alle gefreut, denn es ging nach Hamburg. Dort machten wir eine Hafenrundfahrt und erfuhren währenddessen etliches über den Welthandel und all die Güter, die in der Speicherstadt Hamburg gelagert wurden (zum Beispiel Orientteppiche, Tee und Kaffee). Nach der Hafenrundfahrt ging es zu Fuß vorbei an der Speicherstadt und hin zum Rathausplatz, von wo aus wir noch etwas durch die Hansestadt bummelten. An diesem Abend war um 22 Uhr Totenstille. Wahrscheinlich waren alle ganz schön platt. Am Donnerstag blieben wir in der Jugendherberge. Vormittags kam ein Jongleur, der witzige Tricks zeigte. Sein Programm schloss er mit einem Zahnbürstendrehwettbewerb ab, bei dem sich einige sehr geschickt anstellten. Am Nachmittag folgte eine Survival Rallye, bei der es auf Teamarbeit und Orientierung mithilfe eines Kompasses ankam. Hungrig freuten wir...
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Auf den Pfaden des Mittelalters

Fußmarsch, Schwertkampf und Wettbewerb im hier und jetzt. Nach einer kurzen Zugfahrt erreichten wir das schöne, bergige, mittelalterliche Goslar. Im Rahmen einer Stadtralley erkundeten die Kinder selbstständig mittelalterliche Sehenswürdigkeiten wie Gilden, Architektur, Kaiserpfalz und Zwinger. Bei Kerzenschein und schauriger Musik lernten die S‘uS originalgetreue Daumenschrauben, Schandmaske und Streckbank als historische Foltermethoden kennen. Zurückversetzt ins Mittelalter wurden echte Schwertkämpfe in originalgetreuer Ritterrüstung bestritten. Am Abend rösteten die Kinder in gemütlicher Runde Stockbrot am offenen Feuer. Während einer kulturhistorischen Nachtwanderung legten die Schüler und Schülerinnen viele Höhenmeter zurück, um die Umgebung des Rammelsbergs kennenzulernen. Der Blick auf die Lichter der Stadt Goslar entschädigten den mühsamen und anstrengenden Fußmarsch. Mit einem freundlichen „Glück auf“ wurden die Kinder vom Bergmann im Rammelsberger Museum begrüßt. Die Arbeit eines Bergmanns konnte aktiv mit Hammer und Meißel ausprobiert werden. Begeistert wurden originale Werkzeuge des mittelalterlichen Bergbaus bestaunt. Der für die Bergleute überlebenswichtige Zusammenhalt, konnte bei einem zweitägigen Teamtraining, bei herrlichem Sonnenschein in der Natur, erfahren werden. Die S’uS entwickelten bei erlebnispädagogischen Aufgaben gemeinsam Lösungsstrategien, um ans Ziel zu kommen. So mussten sie einen gordischen Knoten logischen Denken, klare Absprachen und gemeinsames Geschick entwirren. Ob „Spinnennetz“, „Heißer Draht“ oder „Wo ist Henriette?“, auch wenn einige Aufgaben unlösbar schienen, haben sie sie als Team doch immer...
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Das große Fußballturnier des 6. Jahrgangs

Am 25. Februar war es soweit – der lang herbeigesehnte Fußballtag erfolgte. Um kurz vor 8 Uhr strömten alle Sechstklässler in unsere Sporthalle und warfen neugierige Blicke auf die aushängenden Spielpläne: Wann geht´s für mich und mein Team los? Wann dürfen wir `ran? Nach einer kurzen Begrüßung kam nicht nur der Fußball, sondern auch die gute Stimmung rasch ins Rollen. Wer nicht selbst auf dem Spielfeld stand, feuerte die Mannschaften an oder vergnügte sich bei einer Runde Völkerball in unserer schönen Gymnastikhalle. Was den Tag auszeichnete, waren die heitere Stimmung und die vielen spannenden Spiele, bei denen die allermeisten Schüler ein glänzend faires Verhalten zeigten. Insgesamt gab es vier Leistungsfelder (A, B, C und D). In diesen spielte aus jeder Klasse jeweils eine Mannschaft. Die 6.1 und 6.2 wurde aufgrund der geringen Klassengrößen an diesem Tag zusammengelegt und stellte insgesamt vier Mannschaften. Um kurz vor 12 Uhr begannen die Finalspiele jedes Leistungsfeldes und die Spannung und Aufgeregtheit der Schüler wuchs ein weiteres Mal an. Fangesänge hallten über das Spielfeld und viele Schüler hielt es nicht länger auf den Turnbänken. Im Stand verfolgten sie die Angriffs- und Verteidigungsaktionen ihrer Favoriten. Natürlich folgte am Ende des Turniertages die Ehrung der Sieger. In den Leistungsfeldgruppen A und B gab es einige erfahrene Fußballer/-innen. Das Team der Klassen 6.1 und 6.2 setzte sich im Leistungsfeld A durch und gewann, gefolgt von dem starken Team der 6.4. Im Leistungsfeld B siegte das Team der 6.4, gefolgt von der Mannschaft der 6.3. Unter den Teams aus dem Leistungsfeld C erwies sich die Mannschaft der 6.1/6.2 als stärkste. Auch hier schaffte es das Team der 6.4 auf den zweiten Platz. Die Schüler aus dem Leistungsfeld D haben bisher größtenteils über den Sportunterricht hinausgehend wenig Erfahrung mit dem Fußball gesammelt. Bewundernswert war ihr großer Einsatz und Ehrgeiz während der Spiele. Hier siegte das Team der 6.3. Den zweiten Platz ergatterte das Team der 6.4. Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen schönen Turniertag!...
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Erfahrungen rund um die Projekttage „Römisches Leben“

  Die Hafergrütze schaffte es nicht bis auf den Teller, doch die Hirsepfanne schmeckt besser als gedacht. Zu Beginn des 2. Halbjahres galt es für unsere Sechstklässler, sich einige Tage mit dem Alltagsleben zu Zeiten des Römischen Reiches auseinander zu setzen. Die Schüler entschieden sich im Vorfeld für einen Themenschwerpunkt und arbeiteten dann in diesem für die Projektzeit. Große Klasse war offenbar alles, was mit dem Thema Schule zu tun hatte. Die Teilnehmer lernten hoch motiviert römische Zahlen, übten das Schreiben mit Federkielen („das war wirklich sehr schwer“), stellten kleine Wachstäfelchen her und recherchierten zum Thema am PC. Während der Projekttage fanden es die Schüler sogar toll, ein wenig Latein zu lernen. So etwas würden sich die Kollegen für den Alltag sicher wünschen. Auch alte Spiele wurden ausprobiert und für gut befunden. Ebenso fühlte sich die Kochgruppe in den drei Tagen rundum wohl und ausgelastet. „Wir haben interessante Gerichte ausprobiert“, so Lilli Reckler aus der 6.3., das selbstgebackene Brot war „voll lecker“, so Lara aus der gleichen Klasse. Nur die Hafergrütze wurde verschmäht und alle Teilnehmer waren glücklich, heute zu Pops, Cornflakes oder Brot als Frühstück greifen zu können. Weniger gut fanden die Schüler das Basteln eines Soldatenhelmes und das Anfertigen eines Lorbeerkranzes. „Das war viel zu schwer, na ja, als ich es dann hingekriegt habe, war es gut“. Solch ein Satz zeigt natürlich uns Lehrern vor allem, dass wir mit den Schülern mehr praktisch arbeiten müssten. Und er zeigt, dass Fächer wie Werken super sind, dass wir „Kopf und Hand“ zusammen denken müssen, wie es sich für gute Pädagogen gehört. Alle Kinder wünschen sich, dass es weiter solche Projekttage gibt, hatten Spaß und konnten sich vieles merken, was im klassischen Unterricht eher äußerlich geblieben wäre. Und da schadet es auch nicht, wenn Jan Maye sich begeistert über einen Film äußerte, der ihm erst „mal so richtig gezeigt hat, wie man früher gekämpft hat“. Ja, das Thema Waffen und Rüstungen ist bei Jungen weiter beliebt und fand in der Projektzeit großen Anklang. Eben auch noch bei zwölfjährigen. Doch zu der praktischen Anschauung schweigt die Chronistin an dieser Stelle lieber und wünscht weiterhin gutes Gelingen für kreatives Arbeiten an der Leonardo da Vinci Schule. Beate Albrecht, Team...
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