zur Grundschule

Information:

+++ Beratung zu Fragen bezogen auf die Oberstufe: Anfragen unter oberstufe@da-vinci-igs.de +++

Projekt „Sauberer Wald“ – Unsere Müllsammelaktion

Als uns die Anfrage des Stadtforstes erreichte, ob unsere Schule Interesse hätte, in einem gemeinsamen Waldeinsatz das naheliegende Waldstück in einer großen Sammelaktion von Müll zu befreien, mussten wir gar nicht lange überlegen. Na klar, auf jeden Fall machen wir das! Auch war sofort klar, dass für diese Aufgabe natürlich unser Profil Naturwissenschaften sowie eine Klasse des 6. Jahrganges dafür wie geschaffen waren – schließlich ist die Auseinandersetzung mit Müll gerade auch im Unterricht Thema. Also, Handschuhe und Zangen geschnappt und los ging es! Die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler war groß, denn jeder wollte den vollsten Müllsack präsentieren. Das Ergebnis der Aktion kann sich sehen lassen! Spaziert man nun auf den Gehwegen kann man die beginnende Blattentwicklung und Blüte bewundern statt sich über den Schmutz zu ärgern. Etliche Müllsäcke mit den verschiedensten Arten von Müll wurden am Ende zusammengetragen. Doch besonders dann fällt auf, wie gedankenlos und achtlos sich leider viele Spaziergänger im Wald und in der Natur bewegen. Plastikfolien, Einkaufstüten, Saftpackungen, Chipstüten und sogar Autoreifen – all das und noch viel mehr wurde von uns aus dem kleinen Waldstück gesammelt. Mit solchen Aktionen möchten wir auch bei unseren Schülerinnen und Schülern eine Sensibilisierung für diese Thematik erreichen und die Werte zum Schutz unserer Umwelt...
mehr

Artikel – Neue Oberstufe fördert Interessen der Schüler

Wolfsburg, 17. Februar 2017 Mit der neuen Oberstufe fördern wir die Interessen der Schüler. Anmeldungen täglich im Sekretariat der Leonardo da Vinci Grund- und Gesamtschule, Franz-Marc-Straße 2.  ...
mehr

Hier erhalten Schüler Tipps zur Berufswahl

Das Programm zur Berufsorientierung wird fortgesetzt. Neun Schulen beteiligen sich. Wolfsburg. Schüler aus Wolfsburg erhalten auch im nächsten Jahr systematische Hilfestellung bei der individuellen Berufswahl. Die Agentur für Arbeit Helmstedt, die Stadt Wolfsburg und die Allianz für die Region haben gestern eine entsprechende Vereinbarung dazu unterzeichnet. An neun Wolfsburger allgemeinbildenden Schulen absolvieren die Neuntklässler künftig den Berufseignungstest „Bereit“, der bereits als fester Bestandteil in die einzelschulischen Curricula der teilnehmenden Institutionen integriert wurde, wie die Allianz für die Region mitteilt. Ziel der Vereinbarung ist es zudem, die bestehenden Angebote zur systematischen Berufsorientierung weiterzuentwickeln und neue, aufeinander aufbauende Module zu integrieren. Neben „Bereit“ können Schüler aus Wolfsburg im Rahmen des Berufsorientierungsprogramms „BOWOB“ eine Ausbildungsplatzbörse besuchen, um mit potenziellen Arbeitgebern direkt in Kontakt zu treten. „Bereit“ gibt den beteiligten Schülern zum Ende der Sekundarstufe I Auskunft darüber, ob ihre Interessen und Neigungen ihren Kompetenzen entsprechen oder ob eine Umorientierung notwendig ist. Nach ersten Praxiserfahrungen leistet der Test einen Beitrag dazu, das Berufswahlspektrum bei den Jugendlichen zu erweitern sowie möglichen Ausbildungs- und Studienabbrüchen vorzubeugen. Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung und Integration der Stadt Wolfsburg, sagte: „Die ersten Erfahrungen an neun Wolfsburger Schulen haben gezeigt, dass sich die Schüler mit diesem Angebot besser über ihre beruflichen Wünsche im Klaren werden.“ Für Gerald Witt, Leiter der Agentur für Arbeit Helmstedt, ist es wichtig, eine „flächendeckende und strukturierte Berufsorientierung anzubieten, die zur Chancengleichheit am Standort und in der Region beiträgt“. „BEREIT“ Der Berufseignungstest ist Teil des Programms „Berufsorientierung in Wolfsburg „BOWOB“, das Schüler künftig ab der 8. Klasse langfristig bei der Wahl des richtigen Berufes begleitet. „Bereit“ dauert inklusive Beobachtungsphase vier Tage, wobei zwei geschulte Experten eine Gruppe von 10 bis 14 Jugendlichen beobachtet. Damit testen die Teilnehmer klassische Sozialkompetenzen sowie Arbeitsorganisation und Empathie. Zudem werden die vorhandenen Talente in den drei Berufsbereichen Gesundheit/Soziales, kaufmännisch/verwaltend und gewerblich/technisch ermittelt. Nach Angaben der Initiatoren sind neben dem Eignungstest und der Ausbildungsplatzbörse weitere Bausteine wie Betriebspraxistage im Gespräch.   Wolfsburger Nachrichten vom...
mehr

Frische Farben und weite Blicke

In Wolfsburg bildet der Neubau einer Schulmensa den Auftakt für weitere Neubauten. Von Ute Maasberg Wolfsburg. Die Stadt Wolfsburg setzt mit ihrer Bildungspolitik in der ganzen Region Zeichen. Beim Bau und Umbau der Kindertagesstätten und der Schulen macht die Stadt sichtbar und erlebbar, welche Identifikations- und Entfaltungsmöglichkeiten sie in der Bildungslandschaft für junge Menschen bietet. In dem noch jungen, in den 60er Jahren entstandenen Stadtteil Kreuzheide hatte sich Anfang der 90er Jahre eine staatlich geförderte deutsch-italienische Schule entwickelt. Was als einzigartiger Schulversuch begann, hat sich mittlerweile über die Jahrzehnte als anerkannte und immer weiter wachsende Institution etabliert. In die Jahre gekommen aber ist der Schulbau, ein weiträumiger Komplex aus miteinander verzahnten, eingeschossigen Pavillons sowie größeren mehrgeschossigen Einheiten. Als ersten Baustein für einen Neuanfang hat das für seinen Schulbau bundesweit bekannte Braunschweiger Büro Dohle und Lohse den Bau einer Schulmensa für die Sekundarstufen I + II umgesetzt. Im Juni 2014 wurde dieses Gebäude nach zwölfmonatiger Bauzeit fertiggestellt und zum Schuljahr 2014/2015 in Betrieb genommen. Für den noch anstehenden Neubau der Grundschule wurde 2015 ein Wettbewerb ausgelobt, den das Büro Springmeier-Architekten aus Braunschweig gemeinsam mit den Münchner Büro Lohrer-Hochrein-Landschaftsarchitekten gewonnen hat. Der gleich an der Franz-Marc-Straße gelegene Mensaneubau gibt als erster Baustein der Umgestaltungen für das ganze Areal einen bislang noch nicht dagewesenen Maßstab und für die Schüler ein komplett neues Raumerleben vor. Die erfrischenden Grüntöne der Trespa-Platten an der Fassade lassen sich bereits von der Straße als Signal für den zukünftigen Aufbruch deuten. Als klar und kraftvoll definierte Eingangsgeste erwartet die Schüler und Besucher ein großzügiger, hoher überdachter Vorbereich, der Platz bietet zum Warten, zum Treffen, für Kommunikation. Sichtbeton dominiert auch den zentralen Eingangs- und Foyerbereich, der sich als gemeinschaftlich genutzte Vorzone zwischen beiden Speiseräumen befindet. Dezent in der Wand verkleidet liegen hier hinter hohen Türen die Zugänge zu den WC-Bereichen. Bodentiefe Fenster und verglaste Türen bieten Ein- und Durchblicke in die fast fünf Meter hohen Räume. Die Ausgabebereiche liegen im großen Speiseraum auf der Westseite in einer nischenartigen Erweiterung. Es gibt einen Free-Flow-Bereich mit freier Essensausgabe sowie die Station für vorbestellte Gemeinschaftsessen. Die Funktions- und Küchenräume sind auf der Westseite untergebracht. Konzeptionelle Klarheit, lebendige und ausdrucksstarke Kontraste zwischen den Materialien Beton, Glas, Aluminium, Feinstein und Holz für die Bodenbeläge, Grüntöne für das Mobiliar und die Außenhaut, dazu ein heller Beton definieren den Dialog zwischen innen und außen. Die Schüler erleben vom großen Speisesaal aus einen Blick auf das baumbestandene...
mehr

Da-Vinci-Schule fördert den Forscherdrang

Die Schule in der Kreuzheide setzt neue Schwerpunkte. Von Stephanie Giesecke Nordstadt. Die Leonardo-da-Vinci-Schule will nicht nur eine gymnasiale Oberstufe aufsatteln. Sie emanzipiert sich auch von ihren deutsch-italienischen Ursprüngen. Nicht, dass es keine bilingualen Klassen mehr gäbe – aber an der Gesamtschule haben drei von fünf Klassen pro Jahrgang eine andere Ausrichtung. An der Grundschule wird im Sommer eine „ganz normale“ erste Klasse starten. Auch in den fünften Klassen hat die Schule in diesem Jahr etwas Neues gewagt. Die Schüler haben einen von drei Schwerpunkten gewählt – Naturforschung, Theater oder Sport. Die Theater-Schüler werden vier Stunden pro Woche in Darstellendem Spiel unterrichtet. Dabei lernen sie, wie es auf einer Bühne zugeht, und üben, sich vor anderen zu präsentieren. Die Sportler haben Extra-Sportunterricht und nehmen an Workshops über Gesundheit und gesunde Ernährung teil. Die Naturforscher experimentieren im Unterricht, katalogisieren die Bäume auf dem Schulgelände, bauen in der Autostadt Solarfahrzeuge und legen demnächst ein Herbarium an. „Das sind Dinge, die weit über das hinausgehen, was im normalen Unterricht stattfindet“, sagt Schulleiterin Astrid Grawunder-Dageförde. „Die Schüler können sehen, wo ihre Interessen liegen, und Talente entdecken.“ Die Schwerpunkte der Fünftklässler passen perfekt zum Profil, das sich die Schule in den vergangenen Jahren gegeben hat. Schüler, die keine zweite Fremdsprache lernen, können Wahlpflichtkurse zu Sport, Gesundheit und Naturwissenschaften anwählen. Jede Klasse geht mindestens zweimal pro Jahr ins Theater. In der Schule finden regelmäßig Schreibwerkstätten und Lesungen statt. Außerdem baut die Leonardo-da-Vinci-Schule zurzeit ihr technisch-naturwissenschaftliches Profil weiter aus. Der Schwerpunkt: digitale Bildung. Eines der ersten Ergebnisse ist Roberta, ein von Schülern am Computer programmierter Lego-Roboter, der sich mit Hilfe von Sensoren orientiert und regelmäßig in Roboter-Kämpfen gegen die anderen Schulroboter gewinnt. Gesteuert wird Roberta per Smartphone. „Die Schüler haben eine unheimliche Freude daran, die Roboter zu programmieren“, sagt Lehrerin Eva Maria Krause. Ihre Kollegin Nicole Weinert hat gerade mit ihrer Schulgarten-Arbeitsgemeinschaft im betonierten Schulteich eine grüne Insel angelegt. Die Bingo-Umweltstiftung hat das Projekt ausgezeichnet und mit 770 Euro gefördert. Dass an der Leonardo-da-Vinci-Schule Wert auf Technik und Naturwissenschaften gelegt wird, hat einen guten Grund. Viele Schüler entdecken früher oder später, dass sie bei Volkswagen arbeiten möchten. Die Schule möchte sie gut auf eine entsprechende Ausbildung oder ein Studium vorbereiten. Jetzt freuen sich schon alle sehr auf den Tag, an dem die Grundschule in die Franz-Marc-Straße umzieht und beide Schulen an einem Ort sind. Wann es so kommt, hängt von den finanziellen Möglichkeiten der Stadt ab,...
mehr

Fast durch die Bank mehr Schüler

2022 könnten die Gymnasien zu klein werden. Einen leichten Rückgang gibt es lediglich an den Oberschulen. Von Stephanie Giesecke Wolfsburg. Der Schulausschuss spricht sich für die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule aus. Der Plan ist den Schulpolitikern auch deshalb willkommen, weil die Gymnasien laut einer aktuellen Prognose ab 2022 nicht mehr genug Plätze für alle Schüler bieten werden. Der Geschäftsbereich Schule stellte in der Sitzung am Mittwoch aktuellen Zahlen vor. 15 092 Schüler besuchten am Stichtag 18. August die allgemeinbildenden Schulen, fast 250 mehr als im vergangenen Schuljahr. An den Grundschulen ist die Schülerzahl um rund 50 auf 4785 Jungen und Mädchen angewachsen. An den weiterführenden Schulen werden gut 190 Schüler mehr unterrichtet als vor einem Jahr. Zuwächse gibt es an allen Schulformen mit Ausnahme der Oberschulen. Besonders stark gestiegen ist die Zahl derer, die auf dem zweiten Bildungsweg ihr Abitur nachholen wollen. 114 Schüler zählte das Wolfsburg Kolleg im Schuljahr 2015/2016. Heute sind es 154 – ein Zuwachs um 35 Prozent. Da laut Prognose in sechs Jahren die Kapazitätsgrenze der Gymnasien überschritten wird, fragte Marco Meiners (FDP), wie künftig mit den Schülern aus den Landkreisen Gifhorn und Helmstedt umgegangen werden soll. Zurzeit besuchen 728 Mädchen und Jungen aus dem Landkreis Gifhorn und 471 Schüler aus dem Landkreis Helmstedt Wolfsburger Gymnasien. Sie stellen dort ein gutes Viertel der Schülerschaft. Stadträtin Iris Bothe entgegnete Meiners, dass die Schüler aus den Nachbarkreisen die Angebotsvielfalt in Wolfsburg mit ermöglicht hätten. Auch in Zukunft werde es Phasen mit weniger Schülern geben. „Wenn Gifhorn ein weiteres Gymnasium baut, werden wir die Schüler nie zurückgewinnen“, warnte sie. Falko Mohrs (SPD) warb dafür, über die Schulen junge Bewohner der Nachbarkreise dauerhaft an Wolfsburg zu binden. Die einzige Gegenstimme gegen eine Oberstufe an der Da-Vinci-Schule kam aus der AfD. Stephanie Scharfenberg sprach sich dafür aus, lieber die Gymnasien zu stärken, auch wenn Zehntklässler der Leonardo-da-Vinci-Schule dann weiterhin die Schule wechseln müssten: „Das Leben besteht aus Veränderungen.“ Stadtschülersprecherin Janine Tönnies sah das anders. „Selbst in der zehnten Klasse ist es aufregend, in eine andere Schule zu kommen.“ „Wenn Gifhorn ein weiteres Gymnasium baut, werden wir die Schüler nie zurückgewinnen.“ Stadträtin Iris Bothe warnt davor, Schüler aus den Kreisen abzuweisen. Das Phoenix-Gymnasium in Vorsfelde ist mit 893 Schülern das größte Gymnasium in Wolfsburg. Es liegt ganz knapp vor dem THG. Foto: regios24/Joachim Mottl   Wolfsburger Nachrichten vom...
mehr