zur Grundschule

Information:

+++ Anmeldung zur Oberstufe bis zum 20. Februar im Sekretariat +++
+++ Infoabend für den zukünftigen 5. Jahrgang am 1. März von 18 – 19.30 Uhr im Atrium +++
+++ Der Schnuppertag für zukünftige 5. Klässler findet am 15. März statt. +++
+++ Beratung zu Fragen bezogen auf die Oberstufe: Anfragen unter oberstufe@da-vinci-igs.de +++

Fast durch die Bank mehr Schüler

2022 könnten die Gymnasien zu klein werden. Einen leichten Rückgang gibt es lediglich an den Oberschulen. Von Stephanie Giesecke Wolfsburg. Der Schulausschuss spricht sich für die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule aus. Der Plan ist den Schulpolitikern auch deshalb willkommen, weil die Gymnasien laut einer aktuellen Prognose ab 2022 nicht mehr genug Plätze für alle Schüler bieten werden. Der Geschäftsbereich Schule stellte in der Sitzung am Mittwoch aktuellen Zahlen vor. 15 092 Schüler besuchten am Stichtag 18. August die allgemeinbildenden Schulen, fast 250 mehr als im vergangenen Schuljahr. An den Grundschulen ist die Schülerzahl um rund 50 auf 4785 Jungen und Mädchen angewachsen. An den weiterführenden Schulen werden gut 190 Schüler mehr unterrichtet als vor einem Jahr. Zuwächse gibt es an allen Schulformen mit Ausnahme der Oberschulen. Besonders stark gestiegen ist die Zahl derer, die auf dem zweiten Bildungsweg ihr Abitur nachholen wollen. 114 Schüler zählte das Wolfsburg Kolleg im Schuljahr 2015/2016. Heute sind es 154 – ein Zuwachs um 35 Prozent. Da laut Prognose in sechs Jahren die Kapazitätsgrenze der Gymnasien überschritten wird, fragte Marco Meiners (FDP), wie künftig mit den Schülern aus den Landkreisen Gifhorn und Helmstedt umgegangen werden soll. Zurzeit besuchen 728 Mädchen und Jungen aus dem Landkreis Gifhorn und 471 Schüler aus dem Landkreis Helmstedt Wolfsburger Gymnasien. Sie stellen dort ein gutes Viertel der Schülerschaft. Stadträtin Iris Bothe entgegnete Meiners, dass die Schüler aus den Nachbarkreisen die Angebotsvielfalt in Wolfsburg mit ermöglicht hätten. Auch in Zukunft werde es Phasen mit weniger Schülern geben. „Wenn Gifhorn ein weiteres Gymnasium baut, werden wir die Schüler nie zurückgewinnen“, warnte sie. Falko Mohrs (SPD) warb dafür, über die Schulen junge Bewohner der Nachbarkreise dauerhaft an Wolfsburg zu binden. Die einzige Gegenstimme gegen eine Oberstufe an der Da-Vinci-Schule kam aus der AfD. Stephanie Scharfenberg sprach sich dafür aus, lieber die Gymnasien zu stärken, auch wenn Zehntklässler der Leonardo-da-Vinci-Schule dann weiterhin die Schule wechseln müssten: „Das Leben besteht aus Veränderungen.“ Stadtschülersprecherin Janine Tönnies sah das anders. „Selbst in der zehnten Klasse ist es aufregend, in eine andere Schule zu kommen.“ „Wenn Gifhorn ein weiteres Gymnasium baut, werden wir die Schüler nie zurückgewinnen.“ Stadträtin Iris Bothe warnt davor, Schüler aus den Kreisen abzuweisen. Das Phoenix-Gymnasium in Vorsfelde ist mit 893 Schülern das größte Gymnasium in Wolfsburg. Es liegt ganz knapp vor dem THG. Foto: regios24/Joachim Mottl   Wolfsburger Nachrichten vom...
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Leonardo-da-Vinci-Schule erhält Unterstützung für Oberstufe

Die SPD-Ratsfraktion ist für die Erweiterung zum 1. August 2017. Nordstadt. Die Leonardo-da-Vinci-Schule hat zum nächsten Schuljahr eine gymnasiale Oberstufe beantragt. Über diesen Antrag wird der Schulausschuss in seiner heutigen Sitzung beraten. Er hat 2014 schon einmal über eine gymnasiale Oberstufe in der Kreuzheide diskutiert und sich damals dagegen ausgesprochen. Die Schule in der Franz-Marc-Straße sollte lieber mit anderen Schulen kooperieren. Das hat sie auch getan, doch aus Sicht der Stadtverwaltung hat sich die Lage geändert: Sie rechnet aufgrund einer Bevölkerungsprognose mit steigenden Schülerzahlen. Zudem möchte sie das Phoenix-Gymnasium in Vorsfelde entlasten, das so stark gefragt ist, dass es Schüler abweisen muss. Die Unterstützung von Wolfsburgs größter Ratsfraktion hat die Leonardo-da-Vinci-Schule für ihre Erweiterung. „Dann hätte die Kreuzheide endlich ihr eigenes Gymnasium. Das hat die SPD in der Vergangenheit immer befürwortet“, wird Ortsbürgermeisterin Immacolata Glosemeyer in einer Pressemitteilung zitiert. Darin erwähnt die SPD auch die prognostizierte 17-prozentige Zunahme der Schulanfänger. „Dieser Zuwachs der Erstklässler ist unter anderem bedingt durch die zahlreichen Baugebiete, die in den kommenden Jahren in Wolfsburg entstehen werden“, schreibt Schulausschuss-Vorsitzende Christa Westphal-Schmidt. Sie verweist auch auf eine schulinterne Befragung. Diese habe ergeben, dass 65 Schüler der Jahrgänge 8, 9 und 10 auf der Leonardo-da-Vinci-Schule bleiben wollen, wenn eine gymnasiale Oberstufe eingerichtet wird. Ein positives Votum im Schulausschuss wäre für die Schule Schritt eins zum Ziel. Nach einem Ratsbeschluss hätte das Kultusministerium das letzte Wort.skn An der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule sollen Schüler künftig auch ihr Abitur ablegen können. Foto: regios24/Anja Weber   Wolfsburger Nachrichten vom...
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Einstimmiges Ja – Ortsrat will neue Kita

  Die Stadt investiert in der Franz-Marc-Straße 5,6 Millionen Euro.   Von Stephanie Giesecke Nordstadt. Die Stadt Wolfsburg will an der Leonardo-da-Vinci-Gesamtschule eine neue Kita für sechs Gruppen bauen. Die Zustimmung des Ortsrates hat sie schon einmal. Er befürwortete den Neubau am Dienstag einhellig. Vorher hatte Bianka Köllner, Kita-Abteilungsleiterin bei der Stadt Wolfsburg, viele Fragen zu beantworten. Einwohner wollten unter anderem wissen, ob das Familienzentrum, das an die neue Einrichtung andocken soll, dem Mehrgenerationenhaus am Hansaplatz Konkurrenz machen wird. Köllner verneinte das. „Ich würde es eher als Ergänzung sehen.“ Andrea Herweg (PUG) erkundigte sich, ob für den Parkplatz der neuen Kita die Baumallee an der Franz-Marc-Straße gefällt wird. Köllners Antwort: „Nein, um Gottes Willen.“ Jan-Sören Lühr (SPD) fragte, ob die Kita den geplanten Umzug der Leonardo-da-Vinci-Grundschule in die Franz-Marc-Straße gefährdet. Auch ihn konnte Köllner beruhigen: Das Areal, auf dem die Grundschule gebaut werden soll, liege weiter südlich. Der Ratsherr Jens Tönskötter (PUG), der den Ortsrat berät, erklärte, dass sich die Leonardo-da-Vinci-Schule die Ansiedlung der neuen Kita gewünscht habe. Denn wenn auf dem Gelände ein Campus mit Kita, Grundschule und Gesamtschule entsteht, können Eltern künftig ältere und jüngere Kinder dorthin bringen und sparen sich viele Fahrtwege. Ortsbürgermeisterin Immacolata Glosemeyer (SPD) berichtete, dass die Schulleitung der Gesamtschule die Stadt gebeten hat, die Eröffnung eines Gymnasialzweigs zu prüfen. Mit diesem Anliegen werde sich der Schulausschuss beschäftigen, so Glosemeyer. Stimmt auch der Rat dem Kita-Bau zu, könnte diese Anfang 2019 mit der Arbeiterwohlfahrt Braunschweig als Trägerin an den Start gehen. Die Awo betreibt in Wolfsburg bereits drei Kindertagesstätten in Detmerode, Westhagen und Fallersleben. Geplant ist ein zweigeschossiges Gebäude mit einem flachen Anbau für das Familienzentrum. Da sich das Schulgelände dauerhaft für eine Kita eignet, soll sie im Gegensatz zu anderen nicht in Schnellbauweise sondern als Massivbau errichtet werden. Bianka Köllner erklärte, dass die Einrichtung nicht deshalb in der Nordstadt entstehe, weil dort besonders viele Kinder lebten. „Der Standort begründet sich aus dem stadtweiten Bedarf.“ Die Abteilungsleiterin verwies auf den Rechtsanspruch auf Betreuungsplätze und darauf, dass in Wolfsburg 400 Krippen- und mehr als 100 Kindergartenplätze fehlten. „Der Standort begründet sich aus dem stadtweiten Bedarf.“ Bianka Köllner, Kita-Abteilungsleiterin der Stadt Wolfsburg Trotz einer stetig wachsenden Zahl von Einrichtungen – wie der Petrus-Kita in Vorsfelde – fehlen in Wolfsburg immer noch Kita-Plätze. Sechs neue Gruppen sollen 2019 in der Kreuzheide starten. Archivfoto: regios24/Anja Weber   Wolfsburger Nachrichten vom...
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Spende für Kinderklinik

Wolfsburg. Schülerinnen des ehemaligen zehnten Jahrgangs der Wolfsburger Leonardo-da-Vinci-Schule überreichten in dieser Woche einen Scheck über 1920 Euro an den Chefarzt der Wolfsburger Kinderklinik, Professor Gernot Sinnecker. Das Geld stammt aus dem Verkauf der Eintrittskarten für den Abschlussball. Die Spende ist für die Villa Bunterkund. Den Scheck an Sinnecker übergaben (von links) Lisa Poppe, Ariane Klopp und Carmen Blyszcz. Foto: regios24/Yvonne Nehlsen Wolfsburger Nachrichten vom...
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Zeitungsartikel Marino Magliani

Wolfsburger Nachrichten – 11. November 2015 – – Seite...
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